25 Jahre autonome 1. Mai Demo in Wuppertal Weitere Infos und Materialien:

Archivierte Artikel der Kategorie Mittenwald

Am 8.Mai zur Befreiungsfeier nach Mittenwald

AK Angreifbare Traditionspflege/ Neue Folge
angreifbare.tradition@yahoo.de

http://www.twitter.com/AngreifbareTrad

„Da sind wir aber immer noch“ (Oktoberklub 1979)

Aufruf zur Befreiungsfeier am 8./9.Mai 2010 in Mittenwald!
Schluss mit dem NS-Kriegsverbrecher-Treffen in Mittenwald!

Kommt am 8.Mai 2010 zur Befreiungsfeier am neuen Denkmal in Mittenwald!
Liberation-Tour durch Oberbayern. Kundgebung, Zeitzeugenveranstaltung und Proteste gegen das NS-Kriegsverbrechertreffen auf dem Hohen Brendten

Als bundesweiter Zusammenschluss AK Angreifbare Traditionspflege versuchen wir seit 2002, in Zusammenarbeit mit der VVN-BdA offensiv an die Kriegsverbrechen der deutschen Gebirgsjäger zu erinnern und gegen das letzte große Veteranentreffen der Wehrmacht zu demonstrieren. Mehr dazu…

Pfingsten 2009: Auf nach Mittenwald!

Die militaristische Traditionspflege der Gebirgsjäger angreifen!

Entschädigung aller NS-Opfer! Keine Straffreiheit für Kriegsverbrecher!

Seit Anfang der 1950er Jahre versammeln sich alljährlich junge Soldaten aus aktiven Gebirgsjäger-Einheiten und alte Kameraden aus Wehrmachtsverbänden im bayerischen Mittenwald. Gemeinsam ehren sie ihre Toten aus zwei Weltkriegen und den Kriegen der Gegenwart. Traditionspflege bedeutet für sie: Die Massaker und andere Kriegsverbrechen, die die Gebirgstruppe während des Zweiten Weltkriegs in Griechenland, Italien, Frankreich und anderen von Deutschland besetzten Ländern Europas begingen, ungebrochen als heldenhaftes soldatisches Handeln zu glorifizieren und in dieser Linie ihre aktuellen Kriegseinsätze abzufeiern.

Gegen diesen militaristischen Kult protestieren wir seit sieben Jahren.
So auch in diesem Jahr. Mehr dazu…

Nie wieder Gebirgsjäger in Mittenwald! Aufruf 2008

Nie wieder Gebirgsjäger in Mittenwald!

“Berg frei!” werden wir am 3. und 4. Mai 2008 wieder alten und jungen Gebirgsjägern in Mittenwald entgegen rufen. “Berg frei!” ist nicht als Gruß unter Wanderern gemeint, es heißt kurz und schlicht: “Haut ab! Nie wieder Gebirgsjäger in Mittenwald!” Über 50 Jahre lang treffen sich jährlich zu Pfingsten einige tausend aktive und ehemalige Gebirgsjäger aus Bundeswehr und Wehrmacht. Dieses Jahr ist alles etwas anders, denn der Kameradenkreis musste das Gebirgstreffen auf Anfang Mai verlegen. Aufgrund der Proteste gegen die Mörder unterm Hakenkreuz blieben zu Pfingsten die Touristen im oberbayerischen Mittenwald aus.

Wir rufen auch in diesem Jahr wieder zu Protesten gegen das Traditionstreffen in Mittenwald auf. Kommt am 3. und 4. Mai 2008 und “Geben wir ihnen den Rest! Nie wieder Gebirgsjäger in Mittenwald!” Das Treffen des Kameradenkreises der Gebirgsjäger in Oberbayern ist das größte Soldatentreffen Deutschlands. Neben Abordnungen der Bundeswehr nehmen an dem Traditionstreffen auch revisionistische und faschistische Organisationen teil, u.a. die Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger.
Die Gebirgsjäger gedenken all derer, die sie als “Opfer” stilisieren, unter Anderem Angehörige der Wehrmacht oder der Mussolini treuen “Divisione Monterosa”, aber auch in Afghanistan gestorbener Bundeswehrsoldaten. Mehr dazu…

Mittenwald zu Gast in Wuppertal

Das längste Anti-Mittenwald-Plakat der Welt
oder der Infobus des Mittenwalder Fremdenverkehrsbüro zu Gast in Wuppertal!
Neuer Eintrag im Guinessbuch der Weltrekorde!

Einmal mehr macht das bayrische Gebirgsjäger- und Kriegsverbrecherdorf Mittenwald Schlagzeilen.
Am 9.Oktober hatte sich zur Freude der örtlichen Sektion des AK Angreifbare Traditionspflege der Kurdirektor Klaus Ronge aus Mittenwald mit einem Doppeldeckerbus zur Werbeveranstaltung ausgerechnet in Wuppertal eingefunden.

Ganz ohne bayrisches USK konnten die Anti-Tourismusbeauftragten des AK Angreifbare Traditionspflege den Infostand, den Bus und schliesslich die ganze Fussgängerzone zu einer Kunstaktion gegen die Kriegsverbrecherparty in Mittenwald umwandeln.

Im Dirndl und in Lederhosen versuchte das Mittenwalder Werbeteam harmlose Wuppertaler_innen nach Mittenwald zu locken. Aber nicht mit uns! Mehr dazu…

Mittenwald 2007

Vorläufiges Programm in Mittenwald

Pfingstsamstag, 26. Mai 2007

ab 10 Uhr ZeitzeugInnen-Veranstaltung
u.a. mit Marcella und Enzo de Negri, Tochter und Sohn
des auf Cefalonia von Gebirgsjägern ermordeten
Hauptmanns Cap.Francesco De Negri.

nachmittags Veranstaltung: neue Kriege,
Bundeswehreinsätze, Antimilitarismus,
Erinnerungspolitik, Stadtrundgang

abends Open-Air-Konzert, mit Gasparazzo/Italien,
Microphone Mafia.

Außerdem von Samstag 18 Uhr bis Sonntag 18 Uhr
Dauerkundgebung vor der katholischen Kirche
Verlesung der 4000 Namen der auf Kephallonia
Ermordeten

Pfingstsonntag, 27. Mai 2007

Schwerpunkt Protest am Hohen Brendten – das Mahnmal
auf dem Berg wurde vor 50 Jahren eingeweiht.

9 – 13 Uhr angemeldet wurden zwei Kundgebungen auf dem
Hohen Brendten und eine im „Gries“ in Mittenwald

14 -17 Uhr Demo durch Mittenwald

Berg frei! Nie wieder Faschismus, nie wieder Horrido!
Schluss mit dem Pfingsttreffen der Gebirgsjäger in Mittenwald!
„Berg frei!“ So grüßen sich die Mitglieder der „Naturfreunde“, wenn sie sich bei einer Wanderung im Gebirge begegnen. Das „Berg frei!“, das wir alten und jungen Gebirgsjägern Pfingsten 2007 entgegen rufen werden, ist aber nicht als freundlicher Gruß gemeint – es heißt kurz und schlicht: „Haut ab! Macht den Berg frei! Verschwindet!“ Unser „Berg frei!“ wird ihren militaristischen Gebirgsjägergruß „Horrido“ übertönen. Mehr dazu…



Die Beiträge geben nicht in jedem Fall die Meinung der hinter diesem Projekt stehenden Leute wieder.